Suchen. Finden. Helfen.
Rettungshundestaffel Märkisch-Oderland e.V.

Suchen. Finden. Helfen. - Wir retten Leben...

Die Rettungshundestaffel Märkisch-Oderland wurde 2025 gegründet und besteht aktuell aus
vier engagierten Hundeführerinnen und Hundeführer. Drei unserer Teams sind einsatzgeprüft und einsatzerfahren.
Vier weitere Hunde befinden sich mit ihren Menschen in intensiver Ausbildung. Unsere Ausbildung und Einsätze
orientieren sich an den hohen Standards des BRH Bundesverband Rettungshunde, die Aufnahme in den BRH ist bereits
beantragt. Unser Ziel Vermisste Menschen schnell und sicher zu finden - ehrenamtlich, professionell und leidenschaftlich.

Spendenmöglichkeit - wir brauchen Ihre Hilfe...


Unsere Kontoverbindung:
      Rettungshundestaffel Märkisch-Oderland e.V.
Sparkasse Altlandsberg
IBAN: DE73 1705 4040 0020 0843 07 
BIC: WELADED1MOL
 
oder direkt über betterplace.org

  Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Flächensuche
Vermisstensuche in Wald,- Feld- und Freiflächen unter Nutzung natürlicher Witterung
Mantrailing
Fährten,- und Spurensuche unter Nutzung von Geruchsartikeln der vermissten Person
Trümmersuche
Suche nach erschütteten Personen nach Gebäudeeinsturz oder Naturkatastophen
Flächensuche
Die Flächensuche ist eine spezialisierte Form der Rettungshundearbeit, bei der ein Hund ein unwegsames Gelände (meist Wald oder Wiesen) nach jeder menschlichen Witterung absucht. Im Gegensatz zum Mantrailing braucht der Hund hier keinen Geruchsartikel der vermissten Person.
 
Die Suchmethode: Der Hund läuft frei (ohne Leine) durch ein festgelegtes Gebiet. Er nutzt dabei den Wind, um menschliche Geruchspartikel in der Luft aufzuspüren („Hochwindsuche“).

Das Ziel: Der Hund zeigt jede Person an, die sich in seinem Suchgebiet befindet – egal ob sie liegt, sitzt oder steht. Er unterscheidet nicht nach individuellem Geruch, sondern sucht nach dem „allgemeinen Menschengeruch“.
 
Die Anzeige: Hat der Hund jemanden gefunden, teilt er dies seinem Hundeführer mit. Die häufigste Form ist das Verbellen am Fundort. Es gibt aber auch „Bringsler“ (Hund bringt ein kurzes Seil am Halsband zum Halter) oder „Freiverweiser“ (Hund pendelt zwischen Person und Halter).
Mantrailing
Mantrailing ist die hochspezialisierte Suche nach vermissten Personen (z.B. Senioren oder Kindern) anhand ihres individuellen Geruchs.
 
Kernmerkmale der Rettungshundearbeit
 
Der Geruchsartikel:
Der Hund bekommt einen Gegenstand (z.B. ein Taschentuch, einen Schlüssel oder ein getragenes Kleidungsstück) der vermissten Person präsentiert.
 
Er filtert diesen einen Duft aus Millionen von Umgebungsgerü
chen heraus.
 
Präzision statt Tempo: Der Hund folgt den mikroskopisch kleinen Geruchspartikeln des Gesuchten durch Wohngebiete, über Asphalt oder durch Waldstücke.
 
Er muss erkennen, wenn eine Spur endet (z.B. wenn die Person in ein Auto gestiegen ist).
Trümmersuche
Bei der Trümmersuche ortet ein Rettungshund Menschen, die nach Katastrophen wie Gasexplosionen, Hauseinstürzen oder Erdbeben verschüttet wurden.
 
Kernmerkmale der Trümmersuche
 
Kein Geruchsartikel: Wie bei der Flächensuche sucht der Hund nach dem allgemeinen menschlichen Geruch, der aus Trümmerspalten nach oben steigt.
 
Verschüttungstiefe: Ein ausgebildeter Hund kann Menschen unter meterdicken Schichten aus Beton, Holz oder Ziegeln aufspüren.
 
Selbstständigkeit: Da Trümmerkegel oft einsturzgefährdet sind, darf der Hundeführer den Bereich aus Sicherheitsgründen oft nicht betreten. Der Hund arbeitet völlig frei und muss Hindernisse eigenständig überwinden.

Technische Ortung
Unser Team "Technische Ortung" unterstützt  unsere Hunde und Hundeführer bei Bedarf in bestimmten Einsatzlagen durch den Einsatz von Drohnen mit Wärmebildkamera.

 
Einsatzlagen:

  • Große Freiflächen mit direkter Bodensicht
  • Industriegebiete mit Dachflächen, offenen Containern etc.
  • Gebiete mit besonderer Bodengefährdung
  • Unterstützung bei zeitkritschen Einsatzlagen

 
Ziel: Entlastung der Hunde und Hundeführer (biologischen Ortung)

Unsere Teams

Wir stellen unsere Teams vor

Mit unseren ausgebildeten Rettungshunden und engagierten Hundeführern setzen wir uns dafür ein, Menschen

zu finden und in Sicherheit zu bringen.

Hinweis: Einzelansicht durch Klick auf die Bilder...

Mehr lesen

      Was ist Rettungshundearbeit eigentlich genau?


Rettungshundearbeit bedeutet: Wir suchen mit unseren Hunden vermisste Personen in Wäldern, Trümmern oder in der Stadt. Die Polizei und die Feuerwehr rufen uns zur Unterstützung, wenn z.B. sich Senioren verirren, Kinder sich verlaufen oder Menschen in psychischen Ausnahmesituationen von Ihren Angehörigen nicht aufgefunden werden können. Unsere Staffel arbeitet ehrenamtlich – 24/7

      Wer kann Rettungshundeführer werden?


Grundsätzlich jeder, der körperlich fit ist. Mindestens 18 Jahre alt und Zeit für wöchentliches Training hat. Du brauchst keine Vorkenntnisse – wir bringen dir alles bei. Wichtig: Du musst zuverlässig und teamfähig sein, denn Einsätze können jederzeit kommen.

      Welche Voraussetzung brauche ich als Mensch?


Du solltest mindestens 18 Jahre alt, körperlich fit und bereit sein wöchentlich ca. 10 Stunden zu investieren. Führerschein Klasse B ist hilfreich, weil wir oft ins Gelände fahren. Sanitätsausbildung (z.B. Erste Hilfe) ist Pflicht, aber wir helfen dir dabei. Du musst teamfähig, zuverlässig und 24/7 alarmierbar sein. Keine Vorerkrankungen die dich im Einsatz behindern. Alles Weitere klären wir beim Schnuppertraining!

      Welche Voraussetzung muss mein Hund erfüllen?


Dein Hund sollte gesund, wesensfest und fremden Menschen gegenüber aufgeschlossen sein. Er sollte keine aggressiven Tendenzen Menschen und Artgenossen gegenüber haben und keiner „kurznasigen“ Rasse angehören. Des Weiteren sollte er gut sozialisiert sein und Spaß am Arbeiten haben!

      Kann jeder Hund Rettungshund werden?


Nein, leider nicht. Viele Hunde schaffen es – aber nicht alle. Er muss gesund, wesensfest und motiviert sein. Spaß an der Suche haben. Probleme wie starke Angst, Aggression oder Atemkrankheiten machen es unmöglich. Wir testen das bei uns im Probetraining. Je nach Sparte (Fläche, Trümmer, Mantrailing) gelten unterschiedliche Anforderungen.

      Ab welchem Alter kann ich mit der Ausbildung beginnen?


Du kannst als Mensch mit 18 Jahren starten – jünger geht nur mit Sonderregelung.
Die Hundeausbildung kann schon mit einem Welpen beginnen – ganz soft und einfach um den Spaß am Suchen zu wecken. Gern können aber auch Junghunde oder auch erwachsene Hunde die Ausbildung beginnen. Am besten kann man das nach einem Probetraining beurteilen – also meldet euch einfach gern an!

      Muss mein Hund einer bestimmten Rasse angehören?


Nein, absolut nicht. Rasse spielt keine Rolle – bei uns sind Mischlinge, Schäferhunde, Schweißhunde und Labradore vertreten. Wichtig ist nur: er muss fit, wesensfest und suchmotiviert sein. Wir schauen auf Charakter, Gesundheit und Arbeitsfreude – nicht auf den Stammbaum.

      Wie lange dauert die Ausbildung bis zur Einsatzreife?


Die Ausbildung dauert je nach Einsatzsparte 1,5 bis 3 Jahre – je nach Hund, deinem Einsatz und der Sparte. Am Anfang lernt dein Hund die Grundlagen – Suchen und Anzeigen. Wenn die Motivation und das Verhalten sitzt – dann folgt intensives Geländetraining und Ausbildung von Suchkondition. Unsere Ausbildung richtet sich immer nach euch – deinem Hund, eurem Tempo und euren Stärken und Schwächen. Kein starrer Plan – sondern individuelle Förderung. Wir arbeiten genau da weiter, wo es hakt – so wird jedes Team stark, ohne Druck. Das macht´s flexibel, fair und effektiv.

      Wie oft und wie lange wird trainiert?


Bei uns trainiert ihr in der Regel zweimal die Woche. Einmal am Wochenende Samstag oder Sonntag für ca. 5 Stunden. Dieses in wechselnden Waldgebieten in Märkisch-Oderland. Unterhalb der Woche treffen wir uns immer mittwochs um kürzere Übungen oder spezielle Ausbildungsinhalte zu trainieren. Wichtig: Wer mitmacht, muss wirklich dranbleiben.

      Welche Ausbildung muss ich als Hundeführer durchlaufen?


Bei uns in der Staffel durchlaufen die Hundeführer Theorieausbildungen in Karte/Kompass/ Orientierung, Funk, 1. Hilfe Hund und Mensch sowie
Einsatztaktik. Im Rettungshundetraining vermitteln wir Inhalte zum Lernverhalten Hund und ihr könnt dieses während der Ausbildung gleich angewandt in der Praxis erfahren. Die erste Prüfung des Rettungshundeführers ist die Suchtrupphelferprüfung.
Am besten erklärt man das aber mal innerhalb eines Probetrainings – also ruft gern an oder schreibt eine Mail!

      Wie kann ich bei euch mitmachen?


Schreib uns einfach eine Mail oder ruf an – wir melden uns innerhalb weniger Tage.
Dann laden wir dich zu einem kostenlosen Schnuppertraining ein. Bring deinen Hund mit und dann schauen wir uns alles an: euch, euren Hund, deine Motivation. Passt es? Dann bist du drin – und wir starten gemeinsam.

      Kann ich erstmal nur zuschauen?


Ja, na klar… Wir beißen nicht! Du kannst jederzeit vorbeikommen und erstmal nur zuschauen.
Einfach melden, wir freuen uns!

      Gibt es eine Altersgrenze (Mensch und Hund) nach oben?


Finden wir als Staffel fast die schwierigste Frage hier…
Hunde und Menschen können bis ins hohe Alter lernen… allerdings ist das Ziel unserer Ausbildung der Einsatz. Von daher liegt für uns die obere Altersgrenze des Hundes bei ca. 4 bis 5 Jahren. Für den Menschen wollen wir uns da per se nicht festlegen – hier zählt die körperliche Fitness und Belastbarkeit.

      Kann ich auch ohne Hund mitmachen?


Ja, absolut – und wir brauchen euch! Ohne Hund kannst du uns als Versteckperson beim Training helfen, oder falls du technisch interessiert bist im Drohnenteam mitmachen, als Suchtrupphelfer die Rettungshundeführer im Einsatz unterstützen oder bei Einsätzen in der Dokumentation, Geräteausgabe und Logistik unterstützen. Alles echte Aufgaben, ohne die wir nicht klarkämen. Wir freuen uns riesig über jede helfende Hand. (Und ja: wir Rettungshundeführer verstehen bis heute nicht, wie man ohne Hund glücklich sein kann – aber hey, es soll ja Menschen geben, die das schaffen.

      Warum sollte ich ausgerechnet zu euch kommen?


Weil wir eine richtig gut eingespielte, professionelle Truppe sind – klein genug für echtes Miteinander, groß genug für echte Einsätze. Wir legen Wert auf tiergerechte, stressfreie Ausbildung. Unsere Teams sind seit Jahren praxiserprobt, haben echte Vermisstensuchen erfolgreich abgeschlossen und arbeiten eng mit Polizei und Feuerwehr zusammen. Hier wirst du nicht nur ausgebildet – du wirst Teil eines starken, zuverlässigen Teams. Wenn du Qualität statt Masse suchst, bist du hier genau richtig.

Aktuelle Termine 2026

Derzeit stehen keine aktuellen Termine an.
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